Ein Tag voller Impulse, Austausch und neuer Verbindungen!
Wir haben gemeinsam darüber nachgedacht, wie Vielfalt zur Grundlage guter KI-Gestaltung werden kann: mit einem Eröffnungsinput zum Thema „Diversity by Design“, spannenden Workshops zu KI-Transparenz, verantwortungsvollem Umgang mit generativer KI, Generationenmix und neurodivergenten Perspektiven – sowie einem abschließenden Netzwerkforum mit Raum für Erkenntnisse, offene Fragen und gemeinsame Perspektiven.
ERÖFFNUNGSINPUT
Elena Kalogeropoulos und Dr. Matthieu Binder von iRights.Lab eröffneten die Veranstaltung mit einem starken Impuls zur diskriminierungs-sensiblen Gestaltung von KI-gestützten Prozessen. Sie zeigten auf, welche Ansätze sich bereits als vielversprechend erwiesen haben, was in der Praxis funktioniert und wo noch Herausforderungen bestehen.
WORKSHOP
Wie kann KI im Unternehmen transparenter gestaltet werden? Dr. Yannick Kalff (HTW Berlin) zeigte im Workshop, dass KI-Systeme nicht neutral entscheiden, sondern Bias aus Daten, Algorithmen und organisatorischen Prozessen reproduzieren. Im Fokus standen Ansätze, um diese Verzerrungen sichtbar zu machen.
WORKSHOP
Im Workshop „Verantwortungsvoll handeln mit KI?“ zeigten Pia Grundmann und Ingrid Woods von AlgorithmWatch, wie Richtlinien für den Einsatz generativer KI in Organisationen entwickelt werden können – insbesondere in Kontexten, in denen KI bereits genutzt wird, oft jedoch ohne klare Leitlinien.
WORKSHOP
Generative KI verändert Rollen, Kommunikation und Entscheidungsprozesse in Organisationen – und trifft dabei auf unterschiedliche Generationen mit eigenen Erfahrungen, Werten und Arbeitsstilen. Dr. Irène Kilubi von Joint Gnerations zeigte, wie Generationenübergreifende Zusammenarbeit Orientierung schaffen kann.
WORKSHOP
KI‑Prozesse wirken häufig entlang bestehender Denk‑ und Entscheidungsroutinen – anhand von Beispielen aus seiner Praxis zeigte Elias Kouloures, wie Organisationen dabei scheitern können. Daraus ergaben sich Impulse für andere Blickweisen – auch im Kontext eigener Erfahrungen mit Neurodivergenz. Seine Perspektive machte eine Facette
IDM-NETZWERKFORUM
Im Austausch wurden Erkenntnisse und offene Fragen zu KI, Bias und Diversity Management geteilt. Dabei ging es auch um Vernetzung und eine gemeinsame Betrachtung von Diversity‑ und KI‑Prozessen. Christian Raschke (idm-Vorstand) und Diana Woltersdorf begleiteten den Abschluss, in dem Ideen, neue Verbindungen und Ansätze für weitere Formate entstanden.
Ein großes Dankeschön an unsere Expert*innen, alle Teilnehmenden und das Zukunftszentrum Berlin und das Einstein Center Digital Future für diesen wertvollen Tag!







